(18.1.2012, 16:45) Schon im November hatte das iPhone stark aufgeholt gegenüber den Androiden. Soeben hat nun Marktforscher Nielsen die neusten Daten von den Smartphone Verkäufen in den USA für Dezember veröffentlicht.
Bereits 44,5% der Befragten erklärten ein iPhone gekauft zu haben, gegenüber nur 25,1% im Oktober. 57% davon haben sich für das 4S entschieden, der Rest für eines der älteren Modelle. Damit bietet sich ein ziemlich konträres Bild zu Europa, wo das 4S bei weitem nicht so gefragt war.
Android hält zwar noch immer die Nummer 1 Position mit 46,3% der verkauften Geräte. Im September waren das aber noch satte 61,6% der Käufer.
Die Penetration mit Smartphones hat sich auch weiter erhöht. Im Q4 2011 waren bereits 46% der im Markt befindlichen Handys vom Typ Smartphone. Bei den Neukäufen überwiegen die Smartphones bereits mit 60%.

Interessant ist auch der Vergleich der Anteile bei den existierenden Geräten (links) mit den jüngst gekauften (rechts). Die Anteile sind über 3 Monate gemittelt. RIM hat mit seinem BlackBerry noch immer 14,9%, verkauft aber nur mehr an 6% an Neukunden. Windows Mobile ist mit 4,6% in der installierten Basis noch recht gut vertreten, Windows Phone mit 1,3% dagegen sehr mager.
