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TA: "No comment" zu Berichten über Mitarbeiter-Abbau

 

Beteiligte berufen sich auf laufende Verhandlungen.

(Wien, 14.7.2008) Die Telekom Austria will den kolportierten Abbau von 1700 Stellen im heurigen Jahr und 2009 weder bestätigen noch dementieren. "Solange Gespräche mit dem Betriebsrat am Laufen sind, können wir nichts kommentieren", sagte ein TA-Sprecher am Montag zur APA. TA-Betriebsrats-Chef Michael Kolek "weiß überhaupt nicht, woher die Zahl 1700 kommt". Auch er konnte nichts Konkretes sagen und beruft sich auf laufende Verhandlungen. Kolek möchte aber um "jeden Arbeitsplatz kämpfen", selbst wenn 100 Mitarbeiter gehen müssten, wäre das noch zu viel.

Die Telekom Austria müsse dem Betriebsrat beweisen, dass die Arbeitsplätze und vor allem die Tätigkeiten wegfallen. Von einer "Beamtenabschiebungsagentur" hält der TA-Betriebsrat nichts. Sollten die Beschäftigten tatsächlich abgebaut werden, müsse unbedingt für soziale Absicherung gesorgt werden. Gedacht sei hierbei an höhere Abfertigungen, ein Vorruhestandsmodell, Karenzierungen sowie eine Arbeitsstiftung. Generell müssten aber zuerst die Verträge mit Leasing-Arbeitskräften aufgelöst werden, bevor Beamte oder Angestellte gehen, so Kolek. Ein Leasing-Arbeiter sei eine "prekäre Arbeitskraft", die eingesetzt wird, um Spitzen abzudecken.

Quelle: http://www.boerse-express.com/pages/681496

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(BE / )


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