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Dennoch konnte das Unternehmen die Erwartungen der Analysten übertreffen.
(Wien, 14.7.2008) Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat im zweiten Quartal zwar weniger verdient, hat aber dennoch die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 6,5 Milliarden Euro. Analysten haben 6,3 Milliarden Euro erwartet.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuer (EBIT) liegt bei 325 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 337 Millionen Euro. Das Unternehmen führt den Einbruch zum großen Teil auf die Belastungen aufgrund des Konzernumbaus zurück.
Der Überschuss betrug 720 Millionen Euro nach 1,57 Milliarden Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Wert des Vorjahres war allerdings durch einen Milliardenerlös aus dem Verkauf von TSMC-Aktien aufgestockt worden.
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