Partner

Philips gibt Monitor-Sparte auf

 

Das chinesische Unternehmen TPV wird das Geschäft übernehmen und noch fünf Jahre Geräte unter der Marke "Philips" vertreiben.

(Wien, 10.7.2008) Der niederländische Elektronikkonzern Philips trennt sich von seinem Geschäft mit Computermonitore. Die Sparte wird an das chinesische Unternehmen TPV Technology verkauft. Die Übernahme soll noch im Laufe des Jahres abgeschlossen werden.

TPV darf die Monitore in den nächsten fünf Jahren noch unter der Marke Philips vermarkten. Philips wird im Gegenzug am Umsatz beteiligt. Mit dieser Maßnahme will das niederländische Unternehmen die Wirtschaftlichkeit seines Bildschirmgeschäfts erhöhen. Im April 2008 hat Philips seine US-Fernsehsparte an das japanische Unternehmen Funai verkauft.

( )


Es wurden noch keine Reaktionen in diesem Forum eingegeben.
Reaktionen auf diesen Artikel



Google Suche

Newsletter
Weitere Artikel