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Einem Bericht zufolge wird Nokia 40 Millionen Euro an die nordrhein-westfälische Landesregierung zurückzahlen.
(Wien, 3.7.2008) In Deutschland sind die nordrhein-westfälische Landesregierung und der finnische Handyhersteller Nokia zu einer Einigung gekommen, berichtete die "Westfälische Rundschau". Nokia wird dem Bericht zufolge zwei Drittel der vom Land geforderten Summe zahlen. Das Land hatte 60 Millionen Euro an Subventionen zurückverlangt.
Investitionen für Bochum Sprecher beider Parteien wollten den Bericht nicht bestätigten. Gegenüber der "dpa" erklärten sie jedoch, dass es bei der Einigung nicht um Beihilferückzahlungen gehe, sondern um Investitionen für Bochum.
Fördergelder Die Werkschließung war seit Anfang an aufgrund der Subventionen, die der Handyhersteller kassiert hat, umstritten. Nokia hat aus Sicht der Landesregierung weniger Arbeitsplätze geschaffen als ursprünglich vereinbart war. Das Unternehmen soll für die Produktionsstätte in Bochum Fördergelder in Höhe von 88 Millionen Euro von Bund und Land erhalten haben.
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