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Von den Einsparplänen sollen weltweit doch mehr Siemens-Beschäftigte betroffen sein als geplant. Der Konzern hat die Zahlen noch nicht bestätigt.
(Wien, 26.6.2008) Der von der Konzernspitze angekündigte Stellenabbau bei Siemens könnte einem Zeitungsbericht zufolge höher ausfallen als befürchtet. Weltweit sollen 10.000 bis 15.000 Arbeitsplätze in Vertrieb und Verwaltung wegfallen, berichtet das "Handelsblatt".
Siemens-Chef Peter Löscher hatte angekündigt, dass die Vertriebs- und Verwaltungskosten des Konzerns bis zum Jahr 2010 um zehn Prozent und damit um 1,2 Milliarden Euro verringert werden sollen. Löscher hat auch klar gemacht, dass dies auch Arbeitsplätze kosten werde. "Handelsblatt" soll nun aus Arbeitnehmerkreisen erfahren haben, dass 15 000 Stellen bedroht sind.
Siemens Österreich hat derzeit keine konkreten Pläne zu einem weiteren Stellenabbau, berichtet "Standard".
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