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Auch die ausländischen Töchter sind davon betroffen, mit Ausnahme der Vertriebsgesellschaften in der Schweiz und den Niederlanden.
(Marl, 26.6.2008/APA) Der deutsche Computer-Hersteller Maxdata hat wegen drohender Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenz-Antrag gestellt. Davon betroffen sind auch die ausländischen Töchter mit Ausnahme der Vertriebsgesellschaften in der Schweiz und den Niederlanden.
Hoher Wettbewerbsdruck "Maxdata leidet seit Jahren unter dem hohen Wettbewerbsdruck und einem massiven Preisverfall in der IT-Branche. Dies führt zu massiven Umsatz- und Ergebnisrückgängen", so der Vorstand in einer schriftlichen Erklärung.
Keine Trendwende Trotz eines Restrukturierungsprogramms im Jahr 2006 habe weder im Geschäftsjahr 2007 noch im ersten Halbjahr 2008 eine Trendwende erreicht werden können. Ziel sei es nun, mit Hilfe des Insolvenzverwalters die Geschäfte weiterzuführen und so viele Arbeitsplätze wie möglich zu sichern, sowie die beiden Marken Maxdata und Belinea zu erhalten.
Seit Jahren Verluste Die börsennotierte Maxdata AG hatte 2007 mit rund 1.000 Beschäftigten knapp 469 Millionen Euro umgesetzt, schreibt aber seit Jahren Verluste.
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