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Mozilla im Kampf gegen Microsoft

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Gegen ein restriktives Internet: Der Webbrowser Firefox soll seinen weltweiten Marktanteil nahezu verdoppeln,auf 25 bis 30 Prozent.

(Wien, 27.12.2007) Die gemeinnützige Mozilla-Organisation strebt an, den weltweiten Marktanteil seines Webbrowsers Firefox perspektivisch auf 25 bis 30 Prozent zu erhöhen.

Kritische Masse
"Es geht uns nicht um irgendeine Zahl, sondern um die kritische Masse, die wir brauchen, um Offenheit, Innovation und Interoperabilität im Internet voranzutreiben", sagte Mozilla-Chefin Mitchell Baker der "Finacial Time Deutschland".

Ausgleich schaffen
Die Mozilla-Stiftung ist einer der schlagkräftigsten Verfechter von offenen Computer-Standards und Software. Mozilla will nach eigener Auskunft einen Ausgleich gegenüber kommerziellen Interessen sowie geschlossenen, kostenpflichtigen Programmen und Standards im Internet schaffen. "Das Internet, das von Google, Microsoft oder anderen kommerziellen Einheiten beherrscht würde, wäre extrem restriktiv", sagt Baker.

Benutzerfreundlichkeit

Mit einer neuen Version seines Surfprogramms will Mozilla weitere Marktanteile gewinnen. Seit einigen Tagen steht eine Beta-Version von Firefox 3 bereit. Die endgültige Version wird im ersten Halbjahr 2008 fertig sein. Mozilla verspricht mit Firefox 3 mehr Benutzerfreundlichkeit, neue Funktionen und besseren Schutz.

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