Wer wann, wo und warum eine Website besucht, kann in Form von Echtzeit-Berichten über Piwik abgerufen werden. Die Webanalyse-Software versteht sich im Weiteren als Open-Source Alternative zu Google Analytics.
(Wien, 01.09.2010) Wer Genaueres über das Verhalten seiner Homepagebesucher erfahren möchte, kann sich anhand etwaiger Protokolle und Statistiken, erstellt per Piwik-Software, austoben. Die GPL-lizensierte (General Public License), also über kostenlosen Download erhältliche Software produziert Besucherberichte in Echtzeit – auf mittlerweile 30 Sprachen, die laut Entwicklern stets erweitert werden.
Plugins zum Selbermachen Piwik funktioniert über so genannte Plugins. So können Benutzer nicht benötigte Funktionen entfernen beziehungsweise weitere hinzufügen. Wer entwicklungstechnisch den Durchblick hat, kann sogar seine eigenen Plugins erstellen, liest sich auf der Piwik-Homepage. Des Weiteren ist auch das Userinterface individuell adaptierbar.
Sichere Software Hinsichtlich aktueller Sicherheitsdebatten, die mit Online-Plattformen und deren Diensten strenge Bilanz ziehen, scheint Piwik gewappnet zu sein: Schließlich wird die Software und mit ihr jegliche Daten auf dem persönlichen Server gespeichert. Damit hebt sich die Google-Analytics-Alternative ebenfalls von seinesgleichen ab.
Entwicklungsstadium Nichts desto trotz befindet sich Piwik noch im Entwicklungsprozess. Gerade eben wurde die neue Version 0.9.9 präsentiert, die Fehler der vorigen Ausführung begleichen soll. Demnächst soll diese als Piwik 1.0 offiziell abrufbar sein.
Demo und Download Wer sich noch nicht für den Download der Software entschieden hat, kann sich auf der Piwik-Homepage zunächst eine Demoversion ansehen. Der Download selbst funktioniert natürlich ebenfalls über die Homepage und ist dort auch entsprechend erklärt. Die individuellen Graphen und Diagramme, die sich mittels Piwik erstellen lassen, können zudem in einem weiteren Schritt auf die persönliche Website geladen werden. Die Anleitung dazu ist ebenso auch der Homepage zu finden.