(24.1.2012, 22:00) Das Management bestätigt den Ausblick der Telekom Austria Group für das Jahresergebnis 2011, welches am 23. Februar 2012 verlautbart wird. Umsatzerlöse in der Höhe von ungefähr 4,50 Milliarden Euro, ein bereinigtes EBITDA von bis zu 1,55 Milliarden Euro, Anlagenzugänge in der Höhe von 750 - 800 Millionen Euro und ein operativer Free Cashflow von bis zu 800 Millionen Euro.
Des Weiteren bestätigt die Telekom Austria Group die Dividende für 2011 und 2012 in Höhe von 0,38 Euro pro Aktie. Ab 2013 bleibt die Ausschüttungsquote bei 55% des Free Cashflows erhalten, solange die Dividende zu keiner Reduktion des Eigenkapitals der Gruppe führt.
Dieser Ausblick basiert auf einer konstanten Währungsbasis und vor Berücksichtigung jener Effekte, die aus der Anwendung der Rechnungslegung für Hochinflationsländer für das Segment Weißrussland resultieren.
Weiter wurde verlautbart, dass die Anwendung der Rechnungslegung für Hochinflationsländer für das Segment Weißrussland in 2011 zu einer Zuschreibung der Vermögensgegenstände und folglich zu einer Aufwertung des Eigenkapitals der Gruppe von über 400 Millionen Euro führt.
Die Zuschreibung der Vermögensgegenstände führt in Folge zu einer Abwertung in Höhe von ungefähr 300 Millionen Euro. Diese Abwertung ist im konsolidierten Finanzergebnis der Gruppe beinhaltet und wird einen signifikanten negativen Effekt auf das Jahresergebnis der Gruppe in 2011 haben. Dennoch wird erwartet, dass die Aufwertung des Vermögens, welche durch die Einführung der Rechnungslegung für Hochinflationsländer bedingt ist, größer als die Abwertung sein wird.
Hierdurch ergibt sich ein positiver Nettobetrag in Höhe von zumindest 100 Mio. EUR für das Eigenkapital der Gruppe.