(Wien, 6.4.2009) Wenn die ersten Sonnenstrahlen die Haut kitzeln und die Natur langsam aber sicher aus dem Winterschlaf erwacht, wird auch die Bewegung in der Natur wieder zum hippen Ereignis. Oft gesehene Begleiter bei sich fortbewegenden Sportlern sind dabei elektronische Geräte, die für die nötige Unterhaltung sorgen. Nicht nur Musikplayer sorgen für genügend Multimedia-Anteil in der frischen Luft, auch die eine oder andere Sportbekleidung kann einem ein gewisses Maß an Hightech-Prestige verleihen.
Klein, kompakt und anti-shock-resistant
Wenn man während sportlicher Betätigung Musik hören möchte, ist es nicht nur von Bedeutung, dass man einen kompakten und einfach zu bedienenden Player hat, er sollte auch Erschütterungen Stand halten, die Musik sollte keine musikalischen Sprünge im Ohr verursachen. Von zusätzlichem Vorteil ist es, wenn die Player auch noch spritzwassergeschützt sind und auch mal einen kleinen Sturz aushalten. Flashplayer sind besser gegen musikalische Sprünge geeignet und sind daher besonders empfehlenswert.
Kleine Player werden wohl die besten Chancen als Laufbegleiter haben. Brandneu in dieser Hinsicht bietet sich natürlich der iPod shuffle der dritten Generation an. Mit seinen winzigen Maßen und kaum spürbaren Gewicht dürfte das Mitführen während des Sportes kaum auffallen.
Aber auch andere Hersteller haben sich auf das Erzeugen kleiner Mini-Player spezialisiert, die als nicht belastender Begleiter während dem Lauf- oder anderem Training herhalten könne. Samsung hat mit dem U4 einen Design-Player im USB-Stick Format kreiert, der durch simples Design und Multi-Usability besticht. Das vier GB-Modell ist mit 49 Euro beinahe um die Hälfte günstiger als der iPod und erfüllt in kleiner Manier ebenso die gewünschten Dienste.
Laufuhren
Auch Laufuhren sind – besonders in Verbindung mit Pulsmessfunktionen – ein beliebter technischer Begleiter. Eine dieser Uhren nennt sich Forerunner 405 des Herstellers Garmin und zeichnet neben den Herzfrequenzen auch die Anzahl der Schritte auf. Verlaufen kann man sich mit diesem High-Tech-Anzeiger auch nicht, sorgt doch ein integriertes GPS-Modul dafür, dass man nicht vom Weg abkommt. Zuhause kann man sein Training mittels der mitgelieferten Software auf seinem PC dann evaluieren.
Bundle: Sportmarken und Elektronikhersteller
Wenn Sport- und Technikhersteller fusionieren, können dabei auch ganz nette Produkte entstehen, die für Lauf-Freaks mit Technik-Euphorie gedacht sind:
Nike und Apple sind vor einiger Zeit eine Verbindung eingegangen: Das Nike und iPod Sprach Kit soll den Läufer mit Sprachfeedback und motivierender Musik anfeuern. Dabei wird ein Sensor auf dem Schuh angebracht, der mit dem Empfänger, den man beim iPod andocken kann, in Verbindung steht. Die gesendeten Laufdaten können im Anschluss auf einer Webseite (nikeplus.com) mit anderen Läufern verglichen werden und es besteht die Möglichkeit zum Austausch.
Adidas kooperiert in dieser Hinsicht mit Samsung: Das F110 Sport-Handy miCoach unterstützt den Sportler je nach unterschiedlichem Fitnesslevel und nutzt dabei persönliche Daten zur Erstellung eines Trainingsplans. Das System besteht neben dem Telefon aus einem Herzfrequenzmesser und einem Schrittmesser-Chip. Auf der miCoach Webseite kann man sich das persönliche Trainingsprogramm erstellen und auf das Handy laden. Die dazu passende Adidas-Sportbekleidung tut ihr Übriges dazu, um in jedem Fall ein gutes Bild auf den Läufer zu werfen.
Webseiten & Co.
Auf der Webseite Sportgadgets.com finden sich eben solche, bei denen manchmal die Nützlichkeit in Frage gestellt wird. Beispielsweise findet sich hier ein kleiner Camcorder, der am Radfahrer-Helm montiert werden kann, um die gesamte Strecke aufzuzeichnen.
Im Web tut sich hinsichtlich Sport-Gadgets auch so einiges: Auf diversen Community-Webseiten können sich Sport-Begeisterte untereinander mit den neuesten Trends versorgen oder Blogs lesen oder kreieren.
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Fotos: Credit: Nookiez_sxc_a
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