(Wien, 28.9.2009) Auf Schellaks.de wird der User in eine andere Zeit entführt. In eine Zeit als mp3 nichts anderes als eine seltsame Zeichenfolge darstellte. In eine Zeit in der die Musik noch knacksend und krachend über das Grammophon in die Ohrmuschel drang.
Audio-Nostalgie
Auf der Seite kann der User sich durch zahlreiche Tonträger durchwühlen. In den Hörkabinen kann man laut Seitenbetreiber Unbekanntes, Kurioses und Legendäres erfahren. Auch mittels Sekundärmaterial wir alten Filmprogrammen und Zeitschriften kann sich der Interessierte auf einen Nostalgie-Trip begeben. All jenen, die ihre alten Schellacks ebenfalls digitalisieren und mit der Öffentlichkeit teilen wollen, bietet die Seite zudem hilfreiche Tipps zum Digitalisieren und Restaurieren der alten Scheiben.
Schellacks.de zeichnet sich vor allem durch die Liebe zum Detail auf. Das Layout der Seite entführt den Anwender umgehend in andere Zeiten und Tonträger der 20er, 30er und 40er Jahre laden zum Schunkeln ein.