(Wien, 2.9.2009) Wer anfällig für bitterbösen Zynismus ist und sich keiner Konsumkritik verwehren mag, sollte unbedingt im Antipreneur-Shop stöbern. (Nicht) Verkauft werden Produkte, die wohl niemand braucht. Und führt der Besuch nicht zum Hinterfragen des eigenen Konsumverhaltens, so entlockt er dem User auf jeden Fall das eine oder andere Schmunzeln.
Produktpalette
Der Antipreneur-Shop bietet dem Kunden in neun unterschiedlichen Kategorien kreative Produktinnovationen. Neben der Kategorie "Fragbar tragbar", kann der User innerhalb der "Denk- und Schenkartikel" oder in der Kategorie "Minikamente" stöbern. Wer auch schon immer der Meinung war, das Rot das neue Braun ist, dem sei der Selbströter von Antipreneur ans Herz gelegt. Dem Ex-Partner kann man wiederum mit den Nordic-Stalking-Stöcken hinterher spionieren. Auch empfehlenswert: Die O.K.-Tropfen. "Samstag Nacht, 02:30 Uhr. Keine Lust mehr auf Testosteron-getriebene Solarium-Abonnenten? Ihr habt genug von Schönlingen, die ansprechend sind, solange sie einen nicht ansprechen? Die Wunderwaffe heißt O.K.-Tropfen: das Antidiotikum für den Club", so die Beschreibung zum Wundermittel.
Sinnvolle Investition
Nach Tätigen des Kauf-Buttons verrät Antipreneur dem Kunden, was er alles Sinnvolles mit seinem Geld anstellen könnte. Zudem kann der Kunde auch die eigene Kreativität ausschöpfen. Produktideen und Slogan-Vorschläge sind dem Team um das nicht-kommerzielle und private Kunstprojekt Antipreneur-Shop jederzeit willkommen.
Antipreneur-Shop