(Wien, 15.11.2009) Der schöne und vielfach ausgezeichnete Animationsfilm "Skhizein" von Jérémy Calpin erzählt die gruselige und nachdenkliche Geschichte von Henry. Seit einem Meteoriteneinschlag lebt er immer 91 Zentimeter neben sich.
Sein Leben, das derartig aus der Spur gerät, muss er demnach komplett umstellen. Calpin gibt dem Kurzfilm sowie dem Charakter eine poetische und traurige Note, was die Zuseher schon mal nachdenklich und melancholisch stimmt.
Ganz nach dem Motto, wie unvorhergesehene Ereignisse einen Menschen aus der Bahn werfen können. Eine andere Interpretation liegt in der Fähigkeit mit der Umwelt zu kommunizieren, die dem armen Henry hier abhanden kommt.
Skhizein (Originallink)
Skhizein (Link mit englischen Untertiteln)