Mit Swingly ist eine neue Suchmaschine gestartet, die auf die semantische Textauswertung setzt.
(Los Angeles, 23.08.2010) In die neue Suchmaschine Swingly wurden mehr als 90 Milliarden Fragen und Antworten eingespeist, die dem User über semantische Suche zu Antworten verhelfen sollen. Im Gegensatz zu Google und Bing kann der User der Suchmaschine (auf Englisch) eine vollständige Frage stellen.
Frage – Antwort
"Swingly funktioniert ähnlich wie die traditionellen Suchmaschinen Google oder Bing. Der Unterschied ist, dass ganze Fragen gestellt werden können", erklärt Toby Jungen, Senior Developer bei Swingly, gegenüber pressetext. "Ebenfalls neu ist, dass wir als Ergänzung zu den traditionellen Ergebnissen und Links gezielt Antworten präsentieren." Die Technologie hinter Swingly kommt von der Language Computer Corporation aus Texas. "Was Swingly wirklich von der Konkurrenz abhebt ist, dass es mit echter Computerlinguistik arbeitet und diese komplexe Technologie auf das Internet anwendet", so Jungen. Besonders setzt die Suchmaschine auf die User selbst, die auch Änderungen vorschlagen und Kommentare posten können. Zukünftig soll es auch den Usern selbst möglich sein, Antworten zu formulieren. Um die semantische Suche nutzen zu können, ist allerdings eine Registrierung für die Beta-Version notwendig.