(07.02.2012, 15:43) Das Wiener Unternehmen MissionID hat eine Toolbox entwickelt, die es möglich macht klassische Kampagnen mit dem Dialogelementen zu bereichern wie Contests rund um User Content, Votings, Umfragen. Dabei liefert die Toolbox die Elemente, um crossmedial präsent zu sein: die Microsite für das Web bzw. die Integration auf der Unternehmenswebsite, die Facebook App für die Pinnwand des Unternehmens, sowie mobile Apps für iOS und Android.
Die Channels, die ein Unternehmen in Social Media bespielen muss, die Plattformen, für die Apps produziert werden müssen, werden potenziell immer mehr. Das bedeutet nicht nur exponentiell steigenden Entwicklungsaufwand, sondern auch explodierende Personalkosten. Als weiteres Problem kommt hinzu, dass die Daten und Interaktionen der User, die mit einer Marke interagieren über all die Plattformen cerstreut sind und nicht für neue Kampagnen genutzt werden kann.
Dafür bietet die Toolbox von MissionID eine clevere Lösung. „Mit der Toolbox steigern wir die Effizienz unserer Kunden. Durch die Interaktion, durch die crossmediale Präsenz, durch Mundpropaganda als Folge des Entertainment Charakters helfen wir der Marke die Beziehung mit der Zielgruppe aufzubauen und zu intensivieren. Früher hat man ein Newsletter Tool verwendet, durch die Chancen in den neuen Medien ist unsere Toolbox ein wertvoller Zugang um Potenzial zu heben,“ so Jürgen Gutmayer, Geschäftsführer von MissionID technical solutions GmbH.
Über MissionID
MissionID technical solutions GmbH wurde 2003 gegründet. Der Sitz des Unternehmens ist in Wien. Die 100% Tochter Mission.Inc hat den Sitz in New Canaan in der Nähe von New York. Das Unternehmen betreibt die MissionID Toolbox für Marken, die mehr aus Kampagnen herausholen wollen. Neben der Technik bei bis dato 60 Kampagnen unter anderem für Radio Energy, Kurier, Austria Wien werden auch alle nötigen Services geliefert wie Consulting, Betrieb & Wartung und Contentmanagement 7x24. Telekombetreiber können mit der Toolbox das Mobile Advertising Portfolio ausbauen. TV Sender können damit interaktives Fernsehen realisieren.