(28.11.2011, 10:55) Microsoft Österreich zählt seit Jahren auf Grund zahlreicher Maßnahmen im Bereich Human Ressource Management zu den besten Arbeitgebern Österreichs. 2011 konnte Microsoft sogar drei Top-Platzierungen bei Great Place to Work erreichen. Besonders wichtig ist Microsoft die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit: Das Unternehmen setzt bewusst auf die Entwicklung familienbewusster Führung und fördert Maßnahmen wie zum Beispiel die Väterkarenz.
Um die familienbewusste Personalpolitik noch stärker zu betonen, hat sich Microsoft Österreich nun dem Audit „berufundfamilie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend unterzogen. Am 23. November 2011 wurde Microsoft Österreich dafür mit dem staatlichen Gütesiegel für Familienfreundlichkeit im Beruf ausgezeichnet. Microsoft ist neben HP das einzige IT-Unternehmen Österreichs, das diese Auszeichnung bekommt.
Erst vor kurzem hat Microsoft Österreich mit seinem neuen Office am Wienerberg den Arbeitsplatz der Zukunft vorgestellt. Nun setzt das Unternehmen mit dem Audit „berufundfamilie“ einen weiteren, wichtigen Schritt als vorbildlicher Arbeitgeber: „Für Microsoft ist familienbewusste Personalpolitik seit Jahren ein Kernthema. Nachdem sich der Arbeitsplatz von heute Schritt für Schritt verändert, ist auch dieses Thema einer starken kulturellen Veränderung unterworfen. Diese gestalten wir als verantwortungsbewusster Arbeitgeber aktiv mit. Das Audit berufundfamilie unterstützt uns bei diesem Prozess optimal“, erklärt Jenny Dinich-Seitner, Leiterin des Bereichs Human Resources bei Microsoft Österreich.
Mit dem Audit „berufundfamilie“ können Unternehmen familienfreundliche Maßnahmen definieren, evaluieren und damit von den Ergebnissen profitieren. Alle Betriebe, die das Audit berufundfamilie umsetzen, werden vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend mit einem entsprechenden Gütezeichen zertifiziert. Microsoft Österreich hat sich auf dem Weg zum Gütezeichen vom Beratungsunternehmen Kibis tatkräftig unterstützen lassen.
Das neue Arbeiten bei Microsoft Österreich
Microsoft Österreich setzt seit Jahren auf eine möglichst flexible Arbeitszeitgestaltung (Vertrauensarbeitszeit). Das Unternehmen bietet für alle MitarbeiterInnen Home-Office Möglichkeiten und fördert ein modernes, mobiles Arbeiten; diesen Trend unterstützt das neue Microsoft Office in Wien optimal. Speziell für karenzierte MitarbeiterInnen schafft Microsoft Maßnahmen wie zum Beispiel regelmäßige „Stay Connected Breakfasts“ gemeinsam mit den Kindern; alle MitarbeiterInnen können während ihrer Karenz Laptop und Handy weiterhin nutzen; Microsoft bietet zudem eigenes Mentoring an.
Außerdem hat Microsoft gemeinsam mit abz Austria eine eigene Karenzmanagement-Roadmap entwickelt. Vätern ermöglicht Microsoft seit wenigen Monaten die so genannten Papawochen: das sind zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub innerhalb des Zeitraums des Mutterschutzes. Schon 16 Mitarbeiter haben dieses Angebot erfolgreich genutzt. Damit auch Manager mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen, gibt es außerdem ein Angebot für Eltern-Teilzeit für Führungskräfte.
Familienfreundlichkeit im Beruf als langfristiger Schwerpunkt
Microsoft Österreich hat sich aber auch für die kommenden Jahre zum Thema Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit viel vorgenommen: „Das Audit und das damit verbundene staatliche Gütezeichen sind für uns die Basis für zahlreiche weitere Projekte: Wir arbeiten bereits an neuen Standards für familienbewusste Führung im Unternehmen. Zusätzlich werden wir bei Microsoft Österreich die Väterkarenz fördern und evaluieren auch bereits Ansätze zum Thema Kinderbetreuung in den Ferien. Wir haben uns also auch für die nächsten Jahre zahlreiche Aktivitäten rund um Familienfreundlichkeit im Beruf vorgenommen“, erklärt Jenny Dinich-Seitner.

Franz Hiesl (Landeshauptmann-Stellvertreter OÖ), Jürgen Siegl und Eveline Moser (Microsoft Österreich Mitglieder des Diversity Councils), Reinhold Mitterlehner (Bundesminister für Wirtschaft, Jugend und Familie); (C) Thule G. Jug