HP stellt das edle Ultrabook Envy 14 Spectre vor

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HP stellt das edle Ultrabook Envy 14 Spectre vor

 
 

Im Rahmen der diesjährigen CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas wurde nun von HP das Ultrabook Envy 14 Spectre vorgestellt. Es besticht vor allem mit einem edlen Design und liegt auch technisch relativ weit vorne. Der Preis liegt mit knapp 1.300 Euro etwas über der Mittelklasse.

 

(12.01.2012. 10:00) Hewlett Packard (HP) präsentierte auf der diesjährigen CES mit dem Envy 14 Spectre sein erstes Ultrabook, das für Privatnutzer vorgesehen ist. HP setzt bei bei diesem Gerät in erster Linie auf das Design. Es kommt bei dem Gerät sehr viel Glas und nicht nur Aluminium zum Einsatz. Nicht nur das Display und die Rückseite desselben, sondern auch die Handballenablage und das Touchpad bestehen aus Glas, wodurch vor allem die Haptik verbessert wird. Problematisch dabei sind allerdings Fingerabdrücke, die sehr leicht sichtbar werden und ständig beseitigt werden müssen.

 

Das HP Spectre ist etwas größer als andere Ultrabooks und kann somit vor allem im privaten Multimedia-Bereich gut eingesetzt werden. Der Bildschirmrand ist zudem sehr dünn, was das Display noch größer wirken lässt und vor allem auch im Hinblick auf die Optik gut wirkt.

 

Das 14-Zoll-TFT-Display unterstützt eine Auflösung von 1600 x 900 Pixeln und ist daher wiederum vor allem für die Wiedergabe von Filmen sehr gut geeignet. Im Inneren des Edel-Ultrabooks werkelt ein Intel Core i5-2467M. Zudem ist das Gerät mit einem internen Arbeitsspeicher von 4 Gbyte RAM und mit einem Intel-HD-Graphics-Chip ausgestattet Der Massenspeicher besteht in einer SSD mit 128 Gbyte. Interessant für jene, denen die Technik nicht genug ist: Gegen Aufpreis kann man das Gerät auch mit besserer technischer Ausstattung, insbesondere mit einem schnelleren Prozessor und mehr Speicherplatz bestellen.

 

Das Envy 14 Spectre wirkt auf den ersten Blick allerdings nicht unbedingt wie ein Ultrabook. HP ging es offensichtlich nicht wie anderen Herstellern darum, den Titel als "dünnstes Ultrabook" zu erlangen. Mit einer Tiefe von 20 Millimetern ist es eindeutig dicker als andere gängige Ultrabooks. Mit 1,8 Kilogramm ist es sicher auch nicht das leichteste Gerät. Die Dicke bringt aber auch Vorteile, da das Ultrabook zwei USB-Anschlüsse aufweist und über einen Mini-Displayport-, einem HDMI- sowie Ethernet-Anschluss verfügt. Zudem praktisch: Ein Kartenleser ist bereits integriert.

 

 

Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller ganze neun Stunden, womit sich das Ultrabook im oberen Bereich der Geräte einreiht. HP hat in seinem Ultrabook zudem verschiedene Audio-Technologien integriert. Darunter finden sich etwa die Beats Audiotechnik, die für eine sehr hohe Tonqualität, sowohl über Lautsprecher als auch über Kopfhörer sorgen soll und die Wireless Audio-Technik, mit der sich alle Lautsprecher drahtlos koppeln lassen, sofern sie die Clearnet-Technologie unterstützen. Die Tastatur verfügt darüber hinaus über eine Hintergrundbeleuchtung, die sich automatisch abschaltet, wenn der Benutzer nicht vor dem Ultrabook sitzt.

 

Das HP Envy 14 Spectre soll vor allem stilbewusste Nutzer ansprechen, die in erster Linie privat Medien wie Filme, Fotos oder Videos nutzen wollen. Es soll dabei sicherlich kein weiterer MacBook Air Klon geschaffen werden, da es eindeutig dicker ist als das Apple-Gerät. Vor allem für diejenigen Nutzer dürfte das Ultrabook interessant sein, die nicht viel Wert auf "das dünnste" oder "schnellste" Ultrabook legen, aber dennoch ein edles und ansprechendes Design haben wollen. Es soll Ende März 2012 in Deutschland auf den Markt kommen. Der Preis liegt mit rund 1.300 Euro etwas oberhalb des Mittelbereichs.

 

 

 

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