Einhergehend mit den von HTC für heuer geplanten neuen Geräten, wird voraussichtlich auch die neue Bedienoberfläche HTC Sense 4.0 veröffentlicht. Die ersten Meldungen darüber sind durchaus vielversprechend.
(27. 01. 2012: 12:00) HTC ist bekannt dafür, sich durch die hauseigene Bedienoberfläche positiv von den anderen Herstellern abzuheben. Passenderweise soll es noch heuer zu Android 4.0, auch die vierte Version der Bedienoberfläche geben.
Pocketnow hatte vor kurzem die Möglichkeit erste Blicke auf das neue Sense und den dazugehörigen neuen Features einen Blick zu werfen und zeigen sich durchwegs überzeugt vom neuen Produkt. Die neue Version zeigt sich als Schritt in die richtige Richtung und soll erstmals auf dem HTC Ville und HTC Edge zum Einsatz kommen.
Vor allem im Design präsentiert sich HTC Sense 4.0 in einer klaren Struktur und zeigt sich im Gegensatz zu seinen Vorgängern um einiges aufgeräumter. Der Homescreen kann auch erstmals im Landscape-Modus gedreht werden. Das heißt, dass man nun auch den Homescreen von Hoch- auf Querformat drehen kann.
Die bei Android gewohnten vier Buttons werden auf drei reduziert. Google teilte mit, dass in Zukunft voraussichtlich auf den Menü-Button verzichtet werden wird.
Auch der verbesserte Email Client, der nun die Darstellung von zusammenhängenden Nachrichtenthreads auf gute Weise handhabt, begeistert die Leute bei pocketnow.com. Auch am Browser wurde herum gebastelt, weswegen bei Sense 4.0 in Zukunft keine Werbebanner mehr dargestellt werden. Andere Bilder werden hingegen auch weiterhin angezeigt. Inhalte lassen sich markieren und werden in einem Widget auf dem Homescreen für später gespeichert.
Ein weiteres Highlight ist mit Sicherheit die Dropbox. Das kostenlose Feature hat einen Speicher von 50 GB. Zudem gibt es einen Gast-Modus, auf den man leicht wechseln kann, wodurch Daten vor Dritten geschützt sind.
Bei den Verbesserungen legte man nach Angaben des Herstellers besonders Wert darauf, den Akku zu schonen und eine längere Lebensdauer der Akkulaufzeit zu garantieren. Vor allem durch die individuell anpassbaren Zeiten der Synchronisationsfunktion Smart Sync, soll dies erreicht werden können.
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